Schoggi-Coaching

Die kleine Geschichte des SchoggiCoachings

horuIm Sommer 2010 arbeitete ich mit einem Coachee, der von seinem Arbeitgeber, einer Schweizer Bank, regelmäßig nach Deutschland entsendet wurde. 7 Wochen nach Ende des Coachings lud er mich zu einem Abendessen ein. Als Amuse Gueule fand ich auf meinem Teller ein großes Stück Schokolade in Form des Horu vor. Dabei erklärte er mir in seinem unnachahmlichen Schweizer Dialekt: “Das war wie ein Stückchen guter Schoggi, das man sich auf Zunge zergehen lässt und Lust auf mehr bekommt! Ich habe das Coaching genossen, meine Lösung entdeckt und das Gefühl des Gelingens wiedergefunden.
Vielen Dank! Das war ein echtes SchoggiCoaching!”

Die ‘Wirkung’ von Schoggi
Schokolade stimuliert u.a. die körpereigene Produktion von Opioiden, den so genannten Endorphinen. Beim Genuss von Fotolia_15975718_XS_1_Schokolade werden diese Botenstoffe vermehrt im Gehirn freigesetzt. Opioide wirken schmerzlindernd und entspannend. Auf diesen Opioid-Effekt reagieren wohl jene „emotionalen Nascher“, die Schokolade gegen Stress oder Depressionen essen. Es kann sogar zu kurzfristigen Stimmungsaufhellungen kommen.

Auf dem Weg des Gesprächs “naschen” Sie von zweierlei: von Ihrem Ziel, einem lohnenswerten Idealzustand und manchmal das Ergebnis eines Wunders, sowie von den Dingen, die in Ihrem (Berufs)Leben bereits funktionier(t)en. Durch diese “Naschereien” bekommen Sie nachhaltige Lust auf den nicht immer leichten Weg zu Ihrem Ziel. Die Befreiung Ihrer Lösung vom Problem wird dann ein dauerndes Glücksgefühl erzeugen.

Wenn du erst einmal den wohligen Geschmack der Lösung verspürst, hast du das Verlangen mehr davon zu bekommen.

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